ESP und Reifendruckkontrolle nachrüsten
 
 

 

Hier zeig ich exemplarisch, wie man bei einem Polo 9N das ESP (elektronisches Stabilitäts Programm) und die RDK (Reifendruckkontrolle) aus einem 2009er Polo 9N3 Rocket oder GTI nachrüstet!

 

Benötigt werden folgende Materialien:

  • ABS Steuergerät, welches auch die Funktionen des ESP und der RDK unterstützt

  • Hauptbremszylinder

  • Drehratengeber

  • ESP Taster

  • RDK Taster

  • Kombiinstrument, welches die Symbole für ESP und RDK aufweist

  • Stecker für das ABS Steuergerät

  • diverse Kabel, Stecker und Pins

  • Lenkwinkelgeber für ESP

(zum Vergrößern auf die Bilder klicken!)

 

Und so geht's:

Ich habe das ESP/RDK System in meinem Fahrzeug verbaut als der komplette Innenraum leergeräumt war. Deshalb hatte ich u.a. freien Zugang an die Steckverbindung der Spritzwand und sämtliche Kabel habe ich in den originalen Kabelbaum eingebunden.

Ich weiß nicht wie weit man das Fahrzeug zerlegen muss, um dieses System verbauen zu können und deshalb nehme ich auf die Demontage der Teile nur wenig Bezug. Vielmehr geht es in dieser Anleitung um die Verkabelung und die Komponenten des Systems.

Diese Anleitung untergliedere ich in mehrere Abschnitte mit entsprechender Pinbelegung:

 

-ABS-Steuergerät mit Funktion für ESP und RDK verbauen

-Hauptbremszylinder verbauen

-Drehratengeber/Querbeschleunigungssensor verbauen

-Pinbelegung des ABS-Steuergerätes am Stecker des Steuergerätes bis zur Spritzwand

-Pinbelegung des Drehratengeber/Querbeschleunigungssensors

-ESP und RDK Taster

-Lenkwinkelgeber verbauen

 

ABS-Steuergerät mit Funktion für ESP und RDK verbauen:

Die Bremsleitungen:

Das hier auf dem Bild gezeigte Bauteil ist das neue ABS-Steuergerät aus einem 2009er Polo Rocket! Es verfügt nicht nur über die ESP-Funktion, sondern auch über eine Reifendruckkontrolle!

Man benötigt folgende TNr.

6Q0 614 517 AM

 

Sofern man werkseitig kein ESP verbaut hat wie ich hat man bereits beim Anschließen der Bremsleitungen ein Problem!

Das hier auf dem Bild gezeigte Steuergerät stammt aus einem Polo 9N3 1,9TDI mit serienmäßigem ESP.

 

Hingegen weist das Steuergerät des ABS ohne ESP folgende Anschlussbelegnung auf.

Hier wird klar, dass wirklich nichts 1:1 passt!

 

Jetzt kann man sich die Frage stellen, ob man vier neue Bremsleitungen kauft und diese zu jedem Rad neu verlegt, oder nur die vorderen neu kauft und die hinteren entsprechend anpasst.

Vorweg: Die Leitungen des Hauptbremszylinders passen auch nicht, dazu aber unter dem entsprechenden Kapitel mehr!

Ich habe mich dafür entschieden, die hinteren Bremsleitungen entsprechend anzupassen, da es eine saubere, fachmännische Lösung darstellt und die Bremsleistung in keinster Weise beeinträchtigt! Die vorderen habe ich bei VW gekauft und an den vorgesehenen Befestigungspunkten fixiert.

Hier ist der Anschluss der Bremsleitung an der Beifahrerseite sichtbar. Diesen muss man lediglich von Staub und Schmutz zwischen Bremsleitung und Bremsschlauch säubern und mit Luftdruck auspusten, um zu verhindern, dass Schmutzpartikel beim Lösen der Verbindung in den Bremsschlauch fallen und den Bremssattel beschädigen bzw. den Bremsschlauch verstopfen.

Anschließend wird die neue Bremsleitung bis zum Steuergerät verlegt und sowohl an der Verbindungsstelle zum Bremsschlauch, als auch am Steuergerät verschraubt.

Am Steuergerät wird die Leitung in die Bohrung mit der Beschriftung "VR" eingeschraubt.

Dasselbe Vorgehen findet an der Fahrerseite statt, jedoch habe ich es erst später dokumentiert, da diese Leitung zum Zeitpunkt des Umbaus im Rückstand war.

Die Leitung der Fahrerseite wird entsprechend in die mit "VL" beschriftete Bohrung geschraubt.

Bis jetzt war das alles plug&play, die Probleme kommen jetzt!

Um die Bremsleitungen der Hinterachse an das neue Steuergerät anpassen zu können, müssen diese verlängert werden. Das genaue Maß habe ich nicht im Kopf und auch nicht gemessen, da ich es Pi mal Daumen abgeschätzt habe.

Mit diesem Werkzeug Bördelt man die Ränder von Bremsleitungen, die als Meterware erhältlich sind, um.

Ich habe als Rohmaterial die alten Bremsleitungen der Vorderachse benutzt, indem ich zuerst ein passendes möglichst gerades Stück herausgeschnitten habe.

Anschließend habe ich mittels Bördelgerät ein Ende der herausgeschnittenen Bremsleitung umgebördelt und die Mutter am anderen freien Ende aufgeschoben.

Nun wird diese angefertigte Bremsleitung in die vorgesehene Bohrung am Steuergerät verschraubt und entsprechend den neuen originalen Bremsleitungen gebogen.

Sehr wichtig: Der Knick der Bremsleitungen darf nicht zu scharf sein, um den Querschnitt in der Bremsleitung nicht zu verringern!

Daraufhin wird die gebogene Bremsleitung so hingedreht, dass sie in etwa mit der entsprechenden originalen Bremsleitung der Hinterachse fluchtet.

Die originale Bremsleitung der Hinterachse wird dann geschnitten, bekommt auch eine Mutter und wird umgebördelt.

Auch die vorher angefertigte und probeweise im Steuergerät verschraubte Bremsleitung wird mit einer weiteren Mutter versehen und das letzte freie Ende wird umgebördelt.

Nun benötigt man ein Verbindungsstück, welches hier abgebildet ist. Dieses bekommt man bei jedem Teilehändler, z.B. Autoteile-Springer.

Beide Bremsleitungen werden nun ausgreichtet und miteinander verschraubt.

Hier eine bereits verlängerte Bremsleitung (oben) im Vergleich zu der originalen (unten).

Dasselbe folgt nun für die andere Bremsleitung.

Ich habe die Verbindungsstücke parallel aneinander ausgerichtet, da es optisch und technisch die schönste Lösung ist.

Die Bremsleitungen lassen sich sehr gut von Hand in den gewünschten Verlauf biegen, sodass kleine Ungenauigkeiten nach dem Einbau wieder ausgeglichen werden können und die Leitungen parallel verlaufen.

Die Bremsleitungen der Hinterachse werden entsprechend den der Vorderachse an "HR" und "HL" angeschlossen.

 

Hauptbremszylinder verbauen:

Leitungen zum HBZ:

Hier sieht man den serienmäßigen Hauptbremszylinder ohne ESP (rechts) im Vergleich zu dem mit ESP (links). Von außen ist kein Unterschied erkennbar, jedoch an den Bohrungen der Leitungen.

Mir persönlich ist der Unterschied erst aufgefallen, als ich die beiden neuen Leitungen vom Steuergerät zum Hauptbremszylinder (HBZ) verbauen wollte. Diese sind nämlich auch unterschiedlich zwischen Systemen mit und ohne ESP.

Der Unterschied liegt an dem Querschnitt der Leitungen, welche vom Steuergerät zum HBZ führen bzw. umgekehrt.

Im Vergleich zu dem System ohne ESP haben die mit ESP einen größeren Querschnitt!

Das Foto links zeigt den serienmäßigen HBZ ohne ESP.

Das ist der neue HBZ, vorgesehen für ESP.

Anfangs wollte ich lediglich die Bohrungen erweitern, doch da ich nicht wusste wie groß der Durchmesser im HBZ sein soll und demensprechend keine Aussagen über den Druck im System machen konnte habe ich mich für die sichere Lösung entschieden, nämlich einen neuen HBZ aus einem Polo 9N3 GTI mit ESP.

 

Der neue HBZ passt plug&play an den Bremskraftverstärker und auch der Bremsflüssigkeitsbehälter macht keine Probleme.

Somit kann man nun den HBZ mit dem Bremskraftverstärker mittels zwei 13mm Muttern verschrauben und die neuen Leitungen des HBZ mit dem Steuergerät verbinden.

Das Bremssystem ist somit geschlossen und kann mit Bremsblüssigkeit befüllt und vorerst entlüftet werden.

Die Entlüftung wird nach Anbindung der Elektronik nochmals durchgeführt.

 

 

Drehratengeber/Querbeschleunigungssensor verbauen:

Mechanische Anbindung:

Hier sieht man den Drehratengeber bzw. Querbeschleunigungssensor für ein System mit ESP.

Hierbei gibt es sowohl an der Teilenummer als auch an der Pinbelegung Unterschiede zu ESP-Systemen des Polo 9N und 9N3.

Da ich ein ABS-Steuergerät aus einem Polo 9N3 verbaut habe und es die Funktion der RDK auch nur bei 9N3 Modellen gibt, muss folglich auch der Sensor aus einem 9N3 stammen.

Die Teilenummer ist:

6Q0 907 637 A

Bei Fahrzeugen ohne ESP ist dieser Sensor natürlich nicht verbaut, die Befestigungspunkte sowie Muttern sind aber vorgesehen. Der Sensor wird entsprechend der Abbildung unter dem Fahrersitz verbaut. Der Stecker zeigt zum Lenkrad!

 

ABS-Steuergerät mit Funktion für ESP und RDK verbauen:

Der elektische Anschluss:

Unschwer zu erkennen: Die Stecker des originalen Steuergerätes ohne ESP und des des neuen mit ESP sind unterschiedlich.

Zuerst habe ich mir gedacht, dass man lediglich die Pins des alten Steckers auspinnen und in den neuen umsetzen kann, doch das ist nicht möglich, da auch die Pins anders sind! Die einzelnen Teilenummern habe ich nicht parat, aber jeder VW Fritze wird diese über den Stecker raussuchen können. Über die entsprechenden Querschnitte sind dann die jeweiligen Positionen im neuen Stecker definiert.

Mittels einer Tabelle versuche ich die Pinbelegung zu veranschaulichen.

 

 

Die Pinbelegung des originalen ABS-Steuergerätes mit ASR

Pinbelegung Farbe Anbindung an Stecker etc. Pin bzw. Nr. der Anbindung bzw. weiterer Verlauf
1 ro/gn (4,0) S178 (40A) Nr. 6
4 sw/gn (0,5) T9a/5 SB 23 (10A)
11 or/sw (canH) T11a/9 T32a/8
13 bl/ge (0,5) T9a/4 Taster ASR
15 or/br (canL) T11a/6 T32a/7
16 br (2,5) Masse
32 ro/gn (2,5) S179 (25A)
33 sw  G45 Pin 1
34 gn G45 Pin 2
36 gn T9a/6 G46 Pin 1
37 sw T9a/7 G46 Pin 2
41 sw/ro T11c/4 F, T4d/4
42 gr/ro T9a/9 G44 Pin 2
43 bl/ro T9a/8 G44 Pin 1
45 br   G47 Pin 2
46 sw G47 Pin 1
47 br (4,0) Masse

Ist kein ASR verbaut sind entsprechend weniger Pins vorhanden, an der Belegung ändert dies aber nichts!

 

Die Pinbelegung des neuen ABS-Steuergerätes mit ESP und RDK

Pin alt auf Pin neu Farbe Anbindung an Stecker etc. Pin bzw. Nr. der Anbindung bzw. weiterer Verlauf Funktion Kabelquerschnitt
x 1 ro/gn (4,0) S176 (40A) Nr.4 - 4
   4 bl/ge T8x/5 Taster RDC Pin 4 - 0,5
Pin 13 auf 5 bl/ge T9a/4 Taster ESP Pin 4 - 0,5
Pin 33 auf 6 sw G45 Pin 1 - 0,75
7 ro/gn (1,0) S268 (15A) Nr.10 - 1
8 sw/gn T11c/5 F47 Pin 3 - 0,5
Pin 47 auf 13 br (4,0) - 4
Pin 15 auf 14 or/br (canL) T11a/6 - 0,35
15 gn/ro T8x/7 J503 - T8/1 GALA 0,5
16 sw/li T8x/6 Taster ESP Pin 6 - 0,5
Pin 34 auf 18 gn G45 Pin 2 - 0,75
Pin 43 auf 19 bl/ro T9a/8 G44 Pin 1 - 0,5
Pin 37 auf 20 sw T9a/7 G46 Pin 2 - 0,5
Pin 46 auf 22 sw G47 Pin 1 - 0,5
24 or/br (canL) T9a/1 G200 Pin 4 - 0,35
Pin 32 auf 25 ro/gn (2,5) S179 (25A) Nr.7 - 2,5
Pin 11 auf 26 or/sw (canH) T11a/9 - 0,35
Pin 41 auf 30 sw/ro T11c/4 F/4 - 1
Pin 42 auf 31 gr/ro T9a/9 G44 Pin 2 - 0,5
32 sw/bl T9a/3 G200 Pin 5 - 0,5
Pin 36 auf 33 gn T9a/6 G46 Pin 1 - 0,5
Pin 45 auf 34 br G47 Pin 2 - 0,5
Pin 4 auf 35 sw/gn T9a/5 - 0,5
37 or/sw (canH) T9a/2 G200 Pin 3 - 0,35
Pin 16 auf 38 br (2,5) Masse - 2,5

 

Kleine Erläuterungen zu den Tabellen:

Die erste Tabelle zeigt die originale Pinbelegung eines ABS-Steuergerätes aus einem 2003er Polo 9N ohne ESP aber mit ASR.

Diese wird folgendermaßen gelesen, bsp. 1. Zeile:

"Das Kabel an Pin 1 des Steckers am ABS-Steuergerät hat die Farbe rot/grün und weist einen Kabelquerschnitt von 4,0 mm² auf. Dieses Kabel geht weiter an die Sicherung S 178 am Platz Nr. 6 und ist mit 40Ampere abgesichert"

Und ein Beispiel aus Zeile 2:

"Das Kabel an Pin 4 des Steckers am ABS-Steuergerät hat die Farbe schwarz/grün und weist einen Kabelquerschnitt von 0,5mm² auf. Dieses Kabel geht weiter an den 9-poligen Stecker auf Pin 5 an der Spritzwand. Weiter geht das Kabel von der Spritzwand, innenraumseitig zur Sicherung Nr. 23, welche mit 10 Ampere abgesichert ist"

 

Die zweite Tabelle zeigt die Pinbelegung, die vom originalen Stecker übernommen werden kann, bzw. abgeändert oder ergänzt werden muss.

Auch hier ein Beispiel aus der 1. Zeile:

"Das Kabel vom Pin 1 des alten Steckers muss auf den Pin 1 des neuen Steckers umgesetzt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Sicherung S 178 vom Sicherungsplatz Nr. 6 auf die Nr. 4 gelegt wird. Die Kabelfarbe ist rot/grün"

Beispiel Zeile 2:

"Es muss ein neues Kabel von Pin 4 des neuen Steckers zum 8-poligen Stecker an der Spritzwand auf Pin 5 gelegt werden. Von der Spritzwand geht es innenraumseitig weiter zum RDC Taster auf den Pin Nr. 4. Der Kabelquerschnitt sollte 0,5mm² betragen und die Farbe ist werksseitig blau/gelb"

Beispiel Zeile 3:

"Das Kabel vom Pin 13 des alten Steckers muss auf den Pin 5 des neuen Steckers umgesetzt werden. Dieses Kabel geht weiter an den 9-poligen Stecker der Spritzwand auf Pin 4. Von der Spritzwand geht es innenraumseitig weiter zum ESP Taster auf den Pin Nr. 4. Der Kabelquerschnitt sollte 0,5mm² betragen und die Farbe ist werksseitig blau/gelb"

 

Legende:

Stecker T8x - Steckverbindung, 8fach, orange, an der Stirnwand links

Stecker T9a - Steckverbindung, 9fach, gelb, an der Stirnwand links

Stecker T11c - Steckverbindung, 11fach, blau, an der Stirnwand links

Stecker T11a - Steckverbindung, 11fach, weiß, an der Stirnwand links

F47 - Bremspedalschalter

J503 - Kombiinstrument

G44 - ABS-Drehzahlfühler hinten rechts

G45 - ABS-Drehzahlfühler vorne rechts

G46 - ABS-Drehzahlfühler hinten links

G47 - ABS-Drehzahlfühler vorne links

G200 - Querbeschleunigungssensor

 

Farben:

ws -weiß

sw- schwarz

ro - rot

br- braun

gn - grün

bl - blau

gr - grau

li - lila

ge - gelb

or - orange

rs - rosa

 

Drehratengeber/Querbeschleunigungssensor verbauen:

elektrischer Anschluss:

Die Pinbelegung des Drehratengebers ist folgende:

Pin 1 - nicht belegt

Pin 2 - br, Masse

Pin 3 - or/sw, T9a/2

Pin 4 - or/br, T9a/1

Pin 5 - sw/gn, T9a/3

 

Alle Kabelquerschnitte betragen 0,35mm²!

 

ESP und RDK Taster verbauen:

elektrischer Anschluss:

Die beiden Taster werden entsprechend ihrer Form in die Mittelkonsole eingeklipst. Die Pinbelegung ist folgende:

ESP-Taster:

Pin 1 - nicht belegt

Pin 2 - br, Masse (0,5mm²)

Pin 3 - sw/bl, T9a/5 und Lenkwinkelgeber T45/6 (1mm²)

Pin 4 - bl/ge, T9a/4 (0,5mm²)

Pin 5 - gr, Beleuchtung (0,5mm²)

Pin 6 - li/sw, T8x/6 (0,5mm²)

 

RDK-Taster:

Pin 1 - nicht belegt

Pin 2 - br, Masse (0,5mm²)

Pin 3 - sw/bl, T9a/5 und Lenkwinkelgeber T45/6 (1mm²)

Pin 4 - bl/ge, T8x/5 (0,5mm²)

Pin 5 - gr, Beleuchtung (0,5mm²)

 

 

Lenkwinkelgeber verbauen:

elektrischer Anschluss:

 

Vom Lenkwinkelgeber (G85) habe ich leider kein Foto, aber dieser hat folgende Pinbelegung:

T41/1 - nicht belegt

T41/2 - or/br, Can-Bus (Low), T38/14 am Steuergerät für ABS (0,35mm²)

T41/3 - or/sw, Can-Bus (High), T38/26 am Steuergerät für ABS (0,35mm²)

T41/4 - br, Masse (0,35mm²)

T41/5 - ro/ge, T8c/7 am Kombiinstrument (0,35mm²)

 

 

Hat man alles wie beschrieben verbaut, müssen sämtliche Systeme neu codiert und der Lenkwinkelgeber kalibriert werden.

Anschließend werden die Symbole im Kombiinstrument sichtbar!

Fertig!